Reiselust-Fernweh

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Kambodscha

      

         

 

Kambodscha
Unterwegs im Land der Khmer

 

Als wir 2013 von Vietnam einen Abstecher nach Kambodscha machten, waren wir uns damals
schon sicher das dieses Land noch mehr zu bieten
hat als nur die berühmten Tempel von Angkor Wat.
So entschieden wir uns 2017 für eine Rundreise
von 10 Tagen mit anschließendem Badeaufenthalt, um einen  Einblick in das Leben der Menschen
und die Geschichte des Landes zu bekommen.
Der Weg führte uns abseits von Touristenrouten
durch ursprüngliche Dörfer und fast unberührte Landschaften rund um den Mekong.

Am Anreisetag starteten wir nachmittags unser Programm in Phnom Penh. Dort besuchten wir den Tempel Wat Phnom mit der wohl bekanntesten Stupa (Grabhügel) von Phnom Penh, der sich auf einem
27 Meter hohen künstlich aufgeschütteten Hügel befindet. Die  Anlage wurde der Legende nach von
der Witwe Daun Chi Penh im Jahre 1372 in Auftrag gegeben, nachdem sie fünf Buddha-Statuen am Ufer des Mekong gefunden hatte. Sie ließ dort einen Tempel errichten der die Statuen beherbergen sollte.
Anschließend machten wir eine Bootsfahrt auf dem Mekong. Entlang an der Waterfront und dem Königs- palast auf der einen Seite, sahen wir auf der Rücktour im Sonnenuntergang die kleinen Fischboote mit ihren authentischen Unterkünften.
Den ersten Abend ließen wir bei einem guten Abendessen am Mekong ausklingen, bevor es in unsere Unterkunft dem Villa Langka Boutique Hotel ging.



Sehr zeitig ging es am nächsten Tag in die ehemalige Hauptstadt Udong, auf dessen Hügel mehrere Heiligtümer (Stupa) erbaut wurden. Das heißt nichts anderes als das uns die ersten 500 Stufen erwarteten. Zur Belohnung wurde man nicht nur mit historischen Bauwerken, sondern auch mit einer malerischen Aussicht auf die umliegende Landschaft belohnt.
In den vier Stupa soll sich die Asche von König Monivong (regierte 1927–41), König Ang Duog (regierte 1845–59) und König Soryopor (regierte vor 1618) befinden. Die vierte Stupa enthält angeblich Reliquien von Buddha, die aus Phnom Penh hierher gebracht wurden.
Etwas enspannter ging es mit einem Bummel über
den Markt in Kampong Chang weiter, bevor wir
unsere Fahrt über Pursat nach Battambang wieder aufnahmen.

Da die Gegend um Battambang bekannt für seine Töpferwaren ist, besuchten wir dort ein kleines Familienunternehmen. Durch die Herstellung und den Verkauf von Töpferwaren sichert man sich eine zusätzliche Einnahmequelle um den Lebens-unterhalt aufzubessern.

Das Highlight an diesemTag war jedoch die Fahrt mit dem Bamboo Train (Norry). Ursprünglich wurde diese eingleisige Bahnstrecke von den Bewohnern zum Transport von Waren für die umliegenden Dörfer genutzt. Heute ist es hauptsächlichen eine Touristen-attraktion. Die Fahrt über die verbogenen Gleisen dauert ungefähr 45 Minuten. Besonders interessant wird es bei Gegenverkehr. Der Zug mit den wenigsten Personen muss dann die Schiene räumen. Verkaufsstände die zum Shoppen einladen und der Bevölkerung eine Einnahmequelle sichert, erwarten einen am Ende der Strecke (7 Km). Mein Video
.
Am späten Nachmittag erreichten wir nach 330 km Battambang und verbrachten die nächsten zwei Nächte im schönen Bambu Boutique Hotel .

Am nächsten Tag stand als erstes ein Besuch des Projekts "Phare Ponleu Selpak" auf dem Programm,
wo man sich der Hilfe benachteiligter Kinder widmet.
Die derzeitige Arbeit konzentriert sich darauf, Waisen
zu helfen, Street-Kids und benachteiligte Kinder zu rehabilitieren. Insgesamt bekommen 1200 Kinder eine Schulbildung. 400 davon studieren Kunst. Am Ende des Rundgangs hat man die Möglichkeit, die dort von den Kindern hergestellten Gegenstände zu kaufen. Mitbringsel wie Stifte,Süßigkeiten oder auch Geldspenden werden dort gerne angenommen.
Nach diesem interessanten und informativen Besuch kamen wir etwa eine halbe Stunde von Battambang gelegen zu der Tempelanlage Phnom Banon. Die steil ansteigende Treppe befindet sich nahe dem Fluss Sangker und ist mit seinen 300 Stufen wieder eine schweißtreibende Angelegenheit. DerTempel stammt aus dem 11. Jahrhundert und seine fünf Türme ragen wie Bauklötze in den Himmel.
Etwa 13 Kilometer von Battambang entfernt war unser nächstes Ziel der Wat Ek Phrom, ein aus dem 11.Jahrhundert erbauter Hindutempel. Eine sitzende Buddhastatue führt zur modernen Pagode von Ek Phnom, die ihrerseits den Weg zu den Ruinen des antiken Hindutempels frei gibt.

Frühes Ausstehen war am folgenden Tag angesagt, denn wir hatten eine 8 stündige Bootstour mit dem Linienboot von Battambang nach Siem Reap vor uns. Die Fahrt war sehr authentisch und führt uns Anfangs
an den Slums, die sich am Fuße des Strung Sanker von Battambang angesiedelt haben vorbei. Es ist sehr erschütternd diesen Teil des Landes zu sehen und zu erkennen, das Armut in diesem Land ein großes Thema ist. Ebenso auffällig wie so oft in Südostasien ist auch hier das Problem mit dem Müll.
Nach dem wir die letzten Häusern von Battambang hinter uns gelassen hatten, arbeitet sich das Boot unermüdlich Richtung Tonle Sap See vor. Mit jedem Kilometer wurde das Ufer flacher und das Boot kam hier und da an seine Grenzen die engen Kurven des Flusses zu meistern. Aber nicht nur der Fluss verändert sich, sondern auch die Siedlungen am Ufer. Statt Häuser sah man nur noch einfache Hütten, teilweise aus Treibholz gezimmert und mit Plastikplanen verhängt. Die Menschen leben vom Fluss oder von dem was sie in der fruchtbaren Erde am Ufer anbauen, mehr Spielraum haben Sie nicht.

Nach 8,5 Stunden Fahrt und einigen Stopps zum Be,- und Entladen kamen wir am Nachmittag in Siem Reap an. Von der Anlegerstelle aus ging es nach 20 Minuten Autofahrt in unser gebuchtes Hotel Somadevi Angkor Hotel & Spa, wo wir 2 Nächte verbrachten. Nachmittag entspannt wir etwas am Pool, bevor wir Abends einen Spaziergang über den Nachtmarkt unternahmen.



Am folgenden Tag starteten wir unsere Besichtigungs- fahrt von Angkorstadt mit dem Tuk Tuk. Es war eine luftige und schöne Alternative zum Auto. Erstes Highlight war die Fahrt mit einem Heißluftballon, der an Stahlseilen befestigt, 200 Meter in die Luft stieg und aus der Vogelperspektive einen guten Eindruck von den riesigen Ausmaßen der Tempelanlage von Angkor Wat vermittelte. Der Bayon-Tempel mit seinen überwältigten Gesichttürmen, die Tempelanlage
Ta Prom sowie der Besuch von Angkor Wat stand natürlich, wie auch 4 Jahre zuvor auf dem Programm. Neu war für uns die Besichtigung des Tempelberg Baphuon. Er wurde Mitte des 11. Jahrhunderts zu Ehren des Hindu-Gottes Shiva erbaut.
Im Vergleich zu 2013 hat sich in Angkorstadt nicht viel verändert, nur die Preise sind kräftig gestiegen.


Die nächste Tagesetappe führte uns von Siem Reap nach Sra Aem (ca.300 km). Nach einer 2-stündigen Autofahrt durch ländliche Regionen und kleineren Ortschaften gelangten wir zu der Tempelanlage Beng Mealea. Es ist ein hinduistischer Tempel der bis 2001 stark vermint war und seit 1992 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Die Tempelanlage ist um einiges eindrucksvoller als in Ta Prohm und touristisch nicht so überlaufen. Auch hier beherrscht der Urwald das Gelände und das Blätterdach lässt teilweise nur gedämpftes Licht zu den Ruinen dringen. Da viele Gebäude teilweise wie Kartenhäuser eingestürzt sind, türmen sich große Steinblöcke meterhoch auf. Auf der 2.Ebene der Anlage befindet sich ein hölzerner Pfad, der die Besichtigung des größten Teils der Anlage, teilweise in luftiger Höhen ermöglicht. Es wundert uns nicht, dass in diese perfekten Kulisse 2001 einige Szenen des Action-Films "Tomb Raider" mit Angelina Jolie gedreht wurden.


Danach ging es weiter in die frühere Hauptstadt Koh Kehr, zu einem der größten Tempelareals des Khmerreichs. Es befindet sich in einem dünn besiedelten Dschungelgebiet, in dem die Menschen sich von der Landwirtschaft ernähren. In diesem Gebiet wurden bisher über 180 Heiligtümer entdeckt, die wichtigsten wurden nur soweit von Dschungel- pflanzen befreit das sie besichtigt werden können. Hier stand neben kleineren verstreuten Anlagen hauptsächlich die Besichtigung der knapp 40 Meter hohen und siebenstufigen Pyramide auf dem Programm. Das hatte natürlich zur Folge, dass wir wieder einige Stufen vor uns hatten. Für den schweißtreibenden Aufstieg wurden wir mit einem herrlichen Rundumblick entschädigt. Unser Tagesziel Sram Aem erreichten wir am Nachmittag, wo wir im Preah Vihear Hotel den Tag entspannt ausklingen ließen.


Die noch ursprüngliche aber landschaftlich sehr reizvolle Provinz Preah Vihear stand als nächstes auf dem Programm. Unser Ziel war der Berg Preah Vihear mit einer Höhe von 700 Metern direkt an der Grenze zu Thailand. Dort befindet sich die Tempelanlage von Preah Vihear die sich über drei miteinander verbunden Ebenen erstreckt. Allein die Anfahrt, die nur mit einem Motorrad oder Allradfahrzeug (Pickup) möglich ist, war ein einmaliges Erlebnis. Der mittel- alterliche Tempel liegt auf der Spitze eines 525 m hohen Felsens der die Grenze zwischen Kambodscha und dem Nordosten Thailands bildet. Besucht werden kann die Tempelanlage nur von Kambodscha aus, da der Grenzübergang aufgrund von Spannungen mit Thailand geschlossen wurde. Das Militär kontrolliert das Gebiet auf beiden Seiten. Nach diesen interessanten Eindrücken ging es weiter über die dünn besiedelte Dschungelstraße, nach Strung Treng. Das kleine Städtchen am linken Mekongufer ist noch sehr ursprünglich, Touristen trifft man hier selten an. Untergebracht waren wir im Hotel Golden River.

Bevor wir unsere Fahrt am nächsten Tag fortsetzten, machten wir einen Besuch auf dem lokalen Fisch- markt. Hier hatte man einen Einblick in das einfache Leben der Menschen. Eine Hochzeits- gesellschaft direkt neben dem Markt konnten wir ebenfalls bestaunen. Man erklärte uns das es der einzigste Tag im Leben der Kambodschaner sei, an dem man sich wie ein Stars fühlt und zurecht macht. Die Kleidung inklusive Schmuck wird speziell für diesen Tag nur gemietet. Für uns war kaum zu glauben, dass dieselben Personen am nächsten Tag wieder auf dem Feld stehen würden.
Ein besonderes Highlight erwartete uns an diesem Tag in der Nähe der Hauptstadt in der Provinz Kratie. Angekommen ging es auf ein Boot. Während der ein- stündigen Fahrt durch eine idyllischer Landschaft, hatten wir das Glück die letzten Süßwasserdelfine
der Welt zu beobachten. Von den weltweit noch lebenden 120 Exemplaren, lebt die größte Population von 60 Delfinen in einem Pool namens Kampi, etwa
15 km nördlich von Kratie. Dort wurden Schutzzonen errichtet und die Fischerei verboten.


Nach diesem Erlebnis ging die Reise weiter auf den einzigen Hügel von Kratie, um den Tempel Wat Phnom Sambok im Norden der Stadt zu besuchen. Eine lange Treppe, seitlich begleitet von vielen bunten Statuen, führt hinauf zu einem Pavillion mit Ausblick auf den Mekong. Oben angekommen konnte man nicht nur den Pavillion mit seinen Wandmalereien bewundern, sondern auch einen Blick in die einfachen Unterkünfte der Mönche werfen. Da der Tempel nur zu Meditationszwecken genutzt wird, ist er für Touristen eher unspektakulär.
Die Tagestour endete an diesem Tag auf einer kleinen Insel im Mekong. Das Rajabori Boutique Hotel ist eine wunderschöne Anlage, mit einzelnen liebevoll zum Detail eingerichteten Bungalows. Hier konnte man in malerischer Abendstimmung den Tag Revue passieren lassen.


Am  nächsten Morgen fuhren wir von Kratie wieder zurück in die Hauptstadt Phnom Penh. Wir durchquerten eine Gegend, wo wie fast überall im Land, die Menschen sich hauptsächlich von der Landwirtschaft ernähren. Immer wieder gab es etwas zu sehen, wie z.B. die kleinen Verkaufsstände mit allen möglichen Angeboten zum Essen. Sehenswert und für uns einmalig war die berühmte Bambusbrücke über den Mekong in Kompong Cham. Die Brücke wird jedes Jahr zu Beginn der Regenzeit abgebaut, da sie den reißenden Fluten nicht standhalten würde. Dann ist die Insel nur mit der Fähre zu erreichen. Fasziniert zu beobachten, wie nicht nur Motorroller sondern auch Autos über die  Konstruktion fahren.
Unser nächstes Ziel war der Prasat Prey Nokor, ein Khmer-Tempel aus dem 11. Jahrhundert. Diese eindrucksvollen Tempelruinen werden noch von wenigen Besuchern aufgesucht und so behält sich dieser Ort noch seine Ursprünglichkeit.


Einen Stop besonderer Art machten wir in der Stadt Skun bzw. an der Kreuzung vom Highway 6, die berühmt für den Verkauf von Insekten ist. Spinnen- verkäufer bieten örtlichen Käufern und mutige Touristen Spinnen, Skorpione, Kakerlaken und andere Insekten zum probieren und kaufen an. Der Anblick, ob geröstet oder frittiert ist für uns Europäer schon etwas gewöhnungsbedürftig aber sehr interessant zu sehen, besonders da die Insekten teilweise noch lebendig zu sehen waren.
Am späten Nachmittag schloss sich der Kreis unserer Rundreise in Phnom Penh wieder. Dort besuchten wir das Nationalmuseum in dem man die verschiedenen Epochen der Khmer Kunst, sowie prachtvolle Skulpturen aus den Angkor-Tempeln bewundern kann. Übernachtung  war wie zu Anfang der Rundreise im
Villa Langka Boutique Hotel.


Der letzte Tag unserer Rundreise führte uns zu einem traurigen Kapitel des Landes, nach Choeung Ek. Der bekanntesten Stätte der Killing Field, wo bis zu 17.000 Menschen umgebracht. Zum Gedenken an die Toten wurde eine Stupa mit Glasfronten errichtet hinter denen ein Teil der Totenschädel, Knochen und Mordwerkzeuge zu sehen sind. Auf dem Gelände wird einem die Grausamkeit dieses Exekutionszentrum sehr deutlich näher gebracht. Zum Beispiel wurden die Menschen um Munition zu sparen nicht erschossen, sondern mit Eisenstangen, Äxten oder ähnlichem erschlagen. Kinder wurden brutal gegen Bäume geschlagen bis sie tot waren. Die Massengräber in denen die Toten begraben wurden sind auch heute noch deutlich sichtbar auf dem Gelände  zu sehen. Nicht allein die Besichtigung der Stätte ging mächtig unter die  Haut, auch die Vorführung von altem Filmmaterial tat ihr übriges. Von diesen Feldern gibt es in Kambodscha mehr als dreihundert, auf denen man nach Schätzungen in den Jahren 1975 bis 1979 mindestens 200.000 Menschen umgebracht hat.


Nach dieser traurig und bedrückenden Besichtigung machten wir auf dem Weg nach Kampot einen Abstecher in die Hauptstadt Takeo. Die Stadt liegt in einer reizvollen Landschaft umgeben von Reisfeldern und Kanälen. Hier stiegen wir in ein kleines Motorboot und fuhren durch den historischen Kanal nach Angkor Borei. Unser Ziel war der Phnom Da. Der 17 Meter hohe Tempel Phnom Da stammt aus dem 9. Jahrhundert und wurde dem Gott Shiva geweiht.
Einen letzten Stopp machten wir in Kampot, wo es den beste Pfeffer der Welt zu kaufen gibt.
Ein Tipp an alle! Wenn man sicher gehen möchte die beste Qualität zu bekommen, sollte man den Pfeffer nicht auf dem Markt sondern bei einem Händler kaufen. Die beste Sorte kostet das Kilo rund 40US$.

Am 10.Tag der Rundreise endete das Tourprogramm in Sihanoukville am Otres Strand, wo wir uns von den anstrengenden aber eindrucksvollen Tagen erholen wollten.

Wir hatten uns mit dem Tamu Beach Hotel *** eine ruhiges Fleckchen am Ende des Otres 2 Beach ausgesucht. Das Hotel ist schon eine Klasse für sich und wir finden es ist das beste Hotel am gesamten Otres Beach. Die Zimmer sind geräumig, mit einem offenen Bad. Es gibt eine Strandtasche und Sonnenhüte, die während des Aufenthalts benutzt werden können.
Das offene strohgedeckte Restaurant befindet sich direkt im Sand mit Blick auf das türkisfarbene Meer. Das Frühstück, es gibt ein Buffet und zusätzlich eine Ala Carte Karte, lässt absolut keine Wünsche offen und das Restaurant ist zwar teurer aber wirklich sehr gut. An der Qualität der Speisen ist absolut nichts auszusetzen.
Der Strandabschnitt der täglich gesäubert wird ist toll zum Baden. Auf super bequeme Liegemöglichkeiten, die ausreichender vorhanden waren, konnte man die Sonne genießen oder sich bei einer Massage entspannen. Hervorzuheben ist auch das Personal, welches sehr bemüht und zuvorkommend auf die Wünsche der Gäste eingeht.
Für uns war das Tamu der perfekte Abschluss unserer Kambodscha reise.

                                                  Stand Januar 2017

 
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